Phosphen

Etwas bewegt sich. Oder nicht? Ist etwas hörbar, verändert sich was? Jemand beginnt, sich zu bewegen, hält wieder inne. Jede Bewegung verändert den Klang. Licht taucht auf, es blendet, zeigt, verhüllt. Zwischen Ruhe und Ge­schwindigkeit, Stille und Klang, Dunkelheit und Licht verdichtet sich der Raum, entwickelt sich ein Gespräch. Dann ist alles wieder still. Hat man wirklich etwas gehört? Etwas gese­hen?

Miriam Akkermann (Querflöte/Live Elektronik), Paula Kramer (Tanz) und Christian Decker (Licht) schaffen einen Raum, der lebt und sich bewegt, auch in der Stille. Körper und Klang werden zu Interfaces erweitert. Eine Improvisation.

Sound, light and movement create shared and changing space – alive and moving, even in silence. The dancer’s body and the musician’s flute are both interfaces controlling the live electronics.

Collaboration with Miriam Akkerman (sound) and Christian Decker (light).

Alle Fotos © Stefan Tietz.

Link zum Bericht über Phosphen in der Festivalzeitschrift 100 Wort!

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